
Lassen Sie uns über Kohlenstofffaserverbund-Infrarotröhren für Ihre Lackierkabine sprechen.
Wenn Sie weiterhin auf herkömmliche Quarzhalogenlampen zur Trocknung des Lacks angewiesen sind, verbringen Sie vermutlich viel zu viel Zeit mit Warten. Wir arbeiten anders – wir nutzen Kohlenstofffaserverbund-Infrarotröhren, die es ermöglichen, Autolacke und Schutzschichten in einem Bruchteil der Zeit zu trocknen.
Anstelle eines Standardfilaments verwenden wir einen Kohlenstofffaseraufheizkörper, der in einer Quarzkapsel untergebracht ist. Dadurch wird die Wärme besser in die Lackschichten geleitet, anstatt nur die Oberfläche zu erhitzen.
Die Vorteile von Kohlenstofffasern
Das Tolle daran ist: Kohlenstofffasern müssen nicht extrem heiß werden, um eine große Menge an Strahlung abzugeben. Es entsteht eine konzentrierte Wärmestrahlung, die den Klebevorgang im Lack in Gang setzt – ohne dass die Oberfläche beschädigt wird.
Beim Auswahl der Röhren sollten Sie auf das Verhältnis von Leistung zu Länge achten. Je höher diese Dichte, desto weniger Platz benötigen Sie in Ihrer Lackierkabine. Wir haben diese Röhren so konzipiert, dass sie schnell zur Verfügung stehen – schließlich ist jede Minute, in der ein Auto in der Kabine bleibt, eine Minute, in der es nicht aus der Werkstatt herauskommen kann.
Langlebigkeit
Wir verwenden eine spezielle Art von Quarzglas – dieses ist für Infrarotstrahlung praktisch durchsichtig. Die Wärme kann somit einfach hindurchdringen.
Da wir wissen, dass Sie keine langwierigen Installationsarbeiten möchten, verwenden wir standardmäßige Industrieanschlüsse. Diese passen direkt in Ihre bestehenden Anlagen. Zudem ist der Kohlenstofffaserkern sehr widerstandsfähig – er kann auch bei häufigem Ein- und Ausschalten weiterhin funktionieren, ohne wie die empfindlichen Standardfilamente kaputtzugehen.
Was Sie wirklich wissen müssen
Sie können Grundierungen und Überzugslacke in wenigen Minuten trocknen – wirklich schnell.
Aber es gibt einen Haken: Da diese Röhren so leistungsstark sind, muss man genau auf die Entfernung achten. Wenn man sie zu nah am Fahrzeug montiert, entstehen lästige Blasen auf der Oberfläche des Lacks.
Sie sollten außerdem ein Steuerungssystem mit gut abgestimmtem PID-Regler verwenden, damit nichts überhitzt. Und bitte sparen Sie nicht bei den Kabeln – wenn diese zu dünn sind, werden sie unter der Belastung der Röhren heiß werden. Das ist sicherlich kein Problem, das man haben möchte.