
Eine bessere Möglichkeit, Ihre Tiere warm zu halten
Die meisten Menschen sind an die alten Wolfram-Hitzeleuchten gewöhnt – doch wir haben uns von diesen abgewandt. Stattdessen verwenden wir Kohlenstofffaserfilamente.
Der Grund dafür ist folgender: Diese Leuchten nutzen Infrarotstrahlung mit kurzer Wellenlänge. Anstatt nur die Luft um das Tier herum zu erwärmen – was meistens wieder verschwindet – dringt die Wärme tief in das Gewebe des Tieres ein. Es ist fast wie das Gefühl von Sonnenlicht auf der Haut.
Die richtige Wärmestärke einstellen
Einer der Vorteile von Kohlenstofffaser ist, dass sie sich nicht lange Zeit zum Erwärmen benötigt. Sie erreicht ihre maximale Temperatur fast sofort.
Man kann diese Leuchten direkt in die üblichen Stromkreise anschließen – doch Achtung: Überprüfen Sie unbedingt den Querschnitt der Leitungen. Stellen Sie sicher, dass sie eine konstante Belastung problemlos aushalten können. Achten Sie auch darauf, nicht zu viel Leistung zu verwenden – sonst wird die Luft zu heiß und die Tiere werden gestresst.
Langlebig und sicher
Wir umhüllen die Filamente mit hochreinem Quarzglas. Dadurch verbrennt das Kohlenstoffmaterial nicht so schnell – somit müssen Sie die Leuchten nicht alle fünf Minuten austauschen. Zudem haben wir die Endkappen verstärkt – schließlich ist es frustrierend, wenn eine Leuchte einfach bricht, nur weil man sie etwas zu fest in die Fassung gedrückt hat.
Und hier kommt der eigentliche Vorteil: Das Glas wird bei diesen Leuchten nicht so heiß wie bei Halogenleuchten. Dennoch wird genügend Wärme abgegeben – aber es ist viel sicherer. Wenn ein Tier versehentlich gegen das Glas stößt, entsteht keine sofortige Hautverletzung.
Was Sie vor dem Einbau wissen sollten
Es handelt sich dabei im Grunde um Ersatzteile, die direkt eingebaut werden können. Sie passen in die meisten Standard-Infrarotleuchten und sparen Ihnen außerdem Geld an Stromkosten – schließlich konzentriert sich die Wärme auf das Tier selbst, nicht auf den ganzen Raum.
Aber Vorsicht: Auch wenn das Kohlenstoffmaterial robust ist, bleibt Quarz doch Glas – und Glas kann zerbrechen. Wenn Sie diese Leuchten in einer Scheune oder in einem Bereich mit viel Verkehr unterbringen, sollten Sie einen Schutzrahmen verwenden. Ein einziger Fehler durch eine Kuh oder Ziege könnte dazu führen, dass die ganze Leuchte zerbricht. Stellen Sie außerdem sicher, dass es gute Belüftung gibt – sonst entstehen „Wärmetaschen“ in dem Bereich, in dem sich die Tiere befinden.
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